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Fassadendämmung

Fassadendämmung Energie sparen Maler-Moenkedieck

Die Fassadendämmung ist die warme Hülle des Hauses. Zahlreiche Faktoren nehmen auf die Auswahl des Materials Einfluss. Nicht nur zur kalten Jahreszeit sollten Hausbesitzer über eine Fassadendämmung nachdenken, denn eine gute Dämmung der Außenhülle macht sich bei jeder Energieabrechnung bemerkbar. Die fachgerechte Dämmung der Fassade sollten Sie nur Profis überlassen, denn Fehler haben hier meist erhebliche Auswirkungen auf den energetischen Zustand des Gebäudes.

Fassadendämmungen Lemgo und Bielefeld nur vom Experten ausführen lassen
Mehr als 10 Mitarbeiter garantieren stets die Qualität, die unsere Kunden gewohnt sind. Schon über Generationen hinweg, begeistern wir mit der hohen Qualifizierung, dem aktuellen Weiterbildungsstand der Mitarbeiter und der fachgerechten Ausführung von Fassadendämmungen in Bielefeld und Umgebung. Als Familienunternehmen und Malerbetrieb im Raum Ostwestfalen-Lippe können wir auf über 30 Jahre Erfahrung blicken. Zuverlässigkeit, die hohe Handwerkskunst und faire Preise zeichnen uns seit jeher aus. Die Fassadendämmung kann von uns auch in Detmold, Lemgo, Bad Salzuflen, Herford und Paderborn von uns für Sie umgesetzt werden. Wir sind stets für Sie erreichbar und unser oberstes Ziel ist ein zufriedener und fair beratener Kunde.

Mit der Fassadendämmung steigen auch Wohnkomfort und Wert des Hauses. Hausbesitzer haben nicht nur ein verständliches Interesse an der Wertsteigerung ihrer Gebäude. Sie wollen geringe Heizkosten, einen hohen Wohnkomfort und die Einhaltung der Anforderungen der Energieeinsparverordnung EnEV. Über Fördermittel von der KfW besteht die Möglichkeit, die Fassadendämmung in Lemgo und Region finanziell zu fördern. Der beste Zeitpunkt für eine Fassadendämmung ist die Fassadensanierung und die Kosten belaufen sich auf ca. 100 bis 200 Euro pro Quadratmeter Dämmfläche. Die Kosten können nicht genau benannt werden, da viele Kriterien für eine hochwertige Fassadendämmung berücksichtigt werden müssen. Dazu gehört vor allem das verwendete Material und die Methode der Fassadendämmung, denn hier gibt es Unterschiede.

Das Wärmedämmverbundsystem, kurz WDVS, kommt vor allem bei Putz- und Ziegelfassaden in Frage. Die sehr wirtschaftliche und effiziente Form der Fassadendämmung wird schon seit mehr als 40 Jahren verwendet und viele private Hausbesitzer haben sich für dieses Dämmverfahren entschieden. Die Materialien sind genauso wie das Verfahren also ausgereift und das Know-how in den Betriebe vorhanden. Auch wir gehören zu den Fachbetrieben für Fassadendämmungen in Lemgo.

Als qualifizierter Malerbetrieb aus Lemgo setzen wir beim WDVS auf individuelle und transparente Beratung unserer Kunden im Vorfeld. Die Anwendung erfordert viel Erfahrung und braucht eine fachmännische Umsetzung durch einen Fachbetrieb. Wir bieten bei der Fassadendämmung Lemgo alle Komponenten aus einer Hand an. So können Sie sicher sein, dass die verwendeten Materialien bestmöglich aufeinander abgestimmt sind. Dämmung, Unterputz mit Armierungsgewebe, Oberputz, Kleber und Dübel ergeben ein effizientes Gebilde, dass als bauaufsichtlich zugelassenen System zum Einsatz kommt. Welche Materialien verwendet werden, hängt vom Untergrund der Fassade ab. Sie wollen eine Fassadendämmung Lemgo in Auftrag geben? Rufen Sie uns an – wir beraten Sie gerne.

Außerdem wichtig für die Begutachtung ist der verwendete Dämmstoff und die Beschichtung. Denn daraus leiten wir die Anbringung des WDVS ab. Ist der Untergrund eben, dann kann die Dämmung geklebt werden. Ist die Fassade häufigen Wetterextremen ausgesetzt, brauchen wir eine stabile Verdübelung. Ergibt das Wärmedämmverbundsystem ein sehr hohes Eigengewicht oder handelt es sich um einen Altbau, dann kommt nur eine Kombination beider Befestigungsmethoden in Frage. Auch die mechanische Befestigung mit Schienen kann bei starken Unregelmäßigkeiten der Oberfläche in Frage kommen. Als Experte für die Fassadendämmung in Lemgo und Bielefeld erhalten Sie von uns stets Beratung vom Fachmann und handwerkliches Know-how.

Fassadendämmung Lemgo und Bielefeld mit System:
Oberfläche der Fassade eben: Verklebung der Fassadendämmung
Fassade starken Wetterextremen ausgesetzt: Verdübelung notwendig
Altbau: Mechanische Befestigung des WDVS mit Schienen
Hohes Gewicht des Wärmedämmverbundsystems: Kombination aus Verklebung und Verdübelung

Als Fachbetrieb für Fassadendämmungen finden wir für jedes Projekt den richtigen Dämmstoff für das Wärmedämmverbundsystem. Styropor ist nur eine von vielen Möglichkeiten, die dabei in Betracht kommen. Sicherlich ist das Material aber am häufigsten in Verwendung, wenn Fassadendämmungen in Lemgo und Bielefeld ausgeführt werden. Es gibt auch mineralische Dämmstoffe sowie Verbundsysteme aus komplett nachwachsenden Rohstoffen. Einfach gesprochen handelt es sich beim WDVS um eine verputzte Dämmschicht. Um das richtige Material zu finden, müssen folgende Dinge berücksichtigt werden:
– Energetischer Zustand des Hauses
– Untergrundbeschaffenheit der Fassade
– Mikroklima der Region
– Budget
– Individuelle Präferenzen

Für jede Fassadendämmung Lemgo und Bielefeld legen wir viel Wert auf ausführliche Beratung im Vorfeld. Daher kommen wir persönlich vorbei und sprechen in Ruhe alle Möglichkeiten und Kosten transparent und leicht verständlich durch.

Die Dämmmaterialien für die Fassadendämmung

Neben Styropor gehört Steinwolle zu den am häufigsten verwendeten Dämmmaterialien. Styropor wird technisch als Polystyrol-Hartschaum (EPS) bezeichnet und ist ein kostengünstiges und leicht zu verarbeitendes Dämmmaterial mit hervorragenden Dämmeigenschaften. EPS-Dämmplatten sind so gut wie unverrottbar und werden bei der Dämmung von Außenwänden, Dach und Decken eingesetzt. Für Projekte mit hohen Schallschutzanforderungen sind sie jedoch nicht geeignet. Die schwer entflammbaren Dämmplatten gibt es in Weiß und in Grau. Bei den grauen Platten wurden Grafit-Partikel eingearbeitet, die Infrarotstrahlung und damit Wärme reflektieren. Damit kann eine bis zu 25% höhere Dämmleistung erreicht werden. Als Teil des WDVS werden die Platten an die Fassade geklebt und zur Sicherheit zusätzlich mit speziellen Tellerdübeln befestigt. Eine gute Fassadendämmung ist jedoch nur im System sicher und effektiv. Dafür müssen alle Komponenten aufeinander abgestimmt sein. Als qualifizierter Betrieb für Fassadendämmungen Lemgo und Bielefeld können Sie sich bei uns garantiert darauf verlassen, das richtige System zu erhalten.

EPS Dämmplatten für die Fassadendämmung Lemgo im Überblick:
Vorteile:
– Kostengünstig
– Geringes Eigengewicht
– Leichter Transport zur Baustelle
– Reduziert effektiv Heizkosten
– Kann geklebt, gedübelt oder mit Schienen angebracht werden
– Unterliegt der bauaufsichtlichen Zulassungspflicht
– Schwer entflammbar B1
– Verliert auch in feuchtem Zustand seine Dämmwirkung nicht
– Verhinderung von Schimmelbildung
– Kann direkt auf die Fassade montiert werden
– Förderung durch KfW möglich

Nachteile:
– Kleine Montagefehler haben große Folgen
– Nicht für jede Fassade geeignet
– In Sachen Entsorgung ist der Baustoff bedenklich
– Herstellung aus fossilem Erdöl
– Nicht beständig gegen UV-Strahlen
– Hohe Diffusionsdichte
– Fugen zwischen den Platten können sich bilden und Feuchtigkeit eintreten
– Im Brandfall entstehen giftige Gase und starker Qualm

Es gibt auch natürliche Dämmstoffe, die für ein WDVS geeignet sind. Wer auf ein besonders kostengünstiges Verbundsystem setzt und dabei nicht auf Styropor verzichten will, kann sich für einen Kern aus Styropor entscheiden. Die umweltbewussten Alternativen kommen dann nur außerhalb des Kerns zum Einsatz. Besonders lohnenswert ist ein Verbundsystem grundsätzlich bei großen und zusammenhängenden Flächen, so lassen sich die Gesamtkosten senken.

Mineralwolle ist der zweithäufigste Dämmstoff, der im WDVS zum Einsatz kommt
Der Mineraldämmstoff kann aus geschmolzenem Gestein oder Glas hergestellt werden und ähnelt im Aussehen Watte. Der hervorstechendste Vorteil ist die Diffusionsoffenheit, die das Wohnklima verbessert und die Feuchtigkeit von innen nach außen transportiert. Anders als bei Styropor ist die Restfeuchte an den Wänden deutlich niedriger und das Risiko für einen Pilzbefall oder Algen an der Oberfläche deutlich geringer. Der organische Dämmstoff kann zu 100 Prozent recycelt werden und wird auch als nachhaltig bezeichnet. Der ökologische Nutzen steht bei Mineralwolle klar im Vorteil, jedoch sind die U-Werte mit 0.04 Watt pro Quadratmeter und Kelvin leicht über dem von Polystyrol mit 0.035 Watt pro Quadratmet und Kelvin. Die Wärmeleitfähigkeit von Dämmplatten wird mit dem U-Wert angegeben. Der Wärmedurchgangskoeffizient gibt den Wärmestrom durch ein Bauteil an, abhängig vom Temperaturgefälle zwischen warmer und kalter Seite. Je niedriger der U-Wert, umso besser die Dämmwirkung. Die Energieeinsparverordnung gibt klare Grenzwerte vor, bei denen eine Fassade nach der Dämmung nur bestimmte U-Werte erreichen darf. Entsprechend dick müssen wir im Vorfeld die Dämmung planen.

Mineral- oder Steinwollplatten für die Fassadendämmung Lemgo im Überblick
Vorteile:
– Brandsicherung der Klassifizierung A1, – die höchste Brandschutzklasse
– Diffusionsoffenheit verbessert Wohnklima
– Transportiert Feuchtigkeit von innen nach außen
– Weniger Restfeuchte in den Wänden
– Trägt zum gesunden und angenehmen Innenraumklima beispielsweise
– Anorganischer Dämmstoff ohne fossile Rohstoffen
– Geringere CO2- Emissionen bei der Herstellung
– 100% recyclebar
– Geringe Dämmdicke notwendig
– Resistent gegenüber Schimmel und Fäulnis
– Widerstandsfähig gegenüber äußeren Einflüssen und Belastungen
– Hohe Lebensdauer
– Schalldämmend

Nachteile:
– Kosten höher als bei Styropor
– Schwerer zu verarbeiten
– Verliert bei Nässe Dämmwirkung
– Hohes Eigengewicht
– Hoher Energieverbrauch bei Produktion
– Schlechte Wärmespeicherkapazität

Welches Dämmmaterial für Ihr Vorhaben am besten geeignet ist, besprechen wir ausführlich bei der persönlichen Erstberatung. Hier lernen Sie unsere Fähigkeiten kennen und wir stellen Ihnen das Leistungsportfolio unseres Fachbetriebs für Fassadendämmung Lemgo und Bielefeld ausführlich vor.

Der Aufbau eines Wärmedämmverbundsystems

Je nach Untergrund, bautechnischen und baurechtlichen Anforderungen und abhängig von der Wahl des Dämmstoffes gibt es unterschiedliche Aufbauten des Systems. Wir sind einer der führenden Anbieter für Fassadendämmungen in Lemgo und Bielefeld und beraten Sie ausführlich und transparent zum notwendigen Aufbau, den einzelnen Komponenten und natürlich den Kosten für eine Fassadendämmung, die Ihren Ansprüchen gerecht wird. Als qualifizierter Fachbetrieb wissen wir genau, worauf es ankommt.

1. Der Untergrund der Fassade ist wichtig. An einer Putzfassade muss meistens die Putzschicht entfernt werden, damit der Untergrund völlig sauber, trocken und eben ist. Auch alle Risse müssen von uns begutachtet werden, auch wenn das Verbundsystem sie in der Regel zuverlässig überbrückt. Möglich ist das WDVS auf Ziegel, Beton, Kalksandstein oder Holzwerkstoffen. Je nach Tragfähigkeit wird die Wahl der Befestigung bestimmt. Bei den meisten Bestandsgebäuden kann problemlos das WDVS angebracht werden.

Auch wenn schon eine alte WDVS, beispielsweise aus den 80er Jahren vorhanden ist, bringt die Erneuerung nicht nur optische Vorteile sondern vor allem energetische Pluspunkte. Früher waren die Systeme mit einer deutlich dünneren Dämmstoffdicke ausgerichtet. Es besteht hier die Möglichkeit einer sogenannten Aufdopplung, bei der wir auf die vorhandene Dämmung ein zweites System installieren.

Dicke Wände ersetzen übrigens keine Fassadendämmung, denn die Wandbaustoffe lassen die Wärme trotzdem nach außen durch. Mit einer neuen Fassadendämmung können Sie bis zu 80% der Wärmeverluste auffangen und damit ihre Energiebilanz verbessern. Bei denkmalgeschützten Häusern ist die Absprache mit dem Amt wichtig. Jede energetische Sanierungsmaßnahme muss mit der Denkmalschutzbehörde und uns als Fachbetrieb in enger Abstimmung erfolgen.

2. Befestigungsmethoden
ist der Untergrund tragfähig, können die Dämmplatten mit einem speziellen Kleber oder Mörtel befestigt werden. Diese Methode ist die häufigste Befestigungsart, bei der der Klebemörtel (Armierungsmörtel) direkt und vollflächig auf den Außenputz der Fassade aufgetragen wird. Lieben Beschädigungen vor, wird der Klebemörtel nicht vollflächig sondern mit dem Wulst-Punkt-System auf die Klebeflächen der Dämmplatten aufgetragen. Die Klebefläche beträgt so mindestens 40%, was für sicheren Halt sorgt. Vor allem an Stürzen und am Dachrand kommt unser fachliches Know-how zum Tragen, denn hier dürften keine Luftzirkulationen entstehen, die zur Hinterströmung führen können. Das würde sich auf die Dämmleistung auswirken und die Dämmfähigkeit reduzieren.

Bei Backstein, Beton oder altem Außenputz und vor allem bei Kombinationen aus diesen Materialien kommt es zu unterschiedlichen Ansaugverhalten des Traggrunds. Auch die Lufttemperatur und die Temperatur des Untergrunds haben Auswirkungen auf das Aushärten des Klebers. Wir arbeiten daher nur bei Temperaturen über 5 Grad Celsius, damit eine ideale Verklebung der Dämmplatten mit dem Klebemörtel stattfinden kann.

Damit in der Fassade keine Wärmebrücken entstehen, verfüllen wir die offenen Stoßfugen mit PU-Schaum. Die Dämmplatten werden exakt und press gestoßen verlegt und jede noch so kleinste Fuge von uns nachträglich sorgfältig verfüllt. Klebemörtel hat an diesen Stellen nichts verloren, denn er würde Wärmebrücken entstehen lassen.

Bei folgenden Situationen müssen wir die WDVS für die Fassadendämmung Lemgo und Bielefeld verkleben und zusätzlich verdübeln:
– Deckenuntersichten
– Renovationen
– Sanierung bestehender WDVS – Aufdopplungen
– Bei glatten und/oder schlecht saugenden Untergründen
– Bei Kunststoffputzen oder Fassaden mit Dispersionsanstrichen

Die Dübel werden in verschiedenen Möglichkeiten angeordnet, sie hängen vom verwendeten Dämmmaterial ab. Zwischen 6 und 8 Dübel pro Quadratmeter Dämmfläche gelten als Richtwert. Die Verwendung von systementsprechenden Dübeln ist zwingend notwendig, damit das WDVS voll funktionsfähig ist. Entweder kommt es zum Einsatz von bauaufsichtlich zugelassenen Tellerdübeln oder der Verwendung von Schlagdübeln, Schraubdübeln, Nageldübeln, Senkdübeln, Setzdübeln oder Bohrbefestiger. Dabei lassen sich die Dübel entweder durch das Armierungsgewebe oder unter das Dämmmaterial setzen. Die Dübel müssen in etwa die gleiche Wärmeleitfähigkeit wie das Dämmmaterial aufweisen, damit keine zu große Wärmebrücke entsteht. Ganz vermeiden lässt sich dies aber nicht.

3) Unterputz 1. Schicht
Nach dem das Dämmmaterial befestigt wurde kann der Unterputz aufgetragen werden. Es muss eine rissfreie, ebene, schlag- und stoßfeste Schicht auf den vergleichsweise weichen Dämmplatten entstehen. Es gibt mineralische Putze, die offenporig sind und meist aus Kalk oder Zement bestehen. Auch organische Putze und Bindemittel können verwendet werden, die sind wasserabweisend und bestehen aus Erdöl. Wichtig ist aber, dass der Unterputz für das verwendete Dämmmaterial geeignet ist.

4) Armierungsgewebe
Damit auftretende Spannung möglichst vollständig aufgenommen werden können, wird in allen WDVS das Armierungsgewebe in den Unterputz eingearbeitet. Es stellt eine reißfeste und schlagfeste Oberfläche her, die in der Regel aus einem nicht quellbaren Glasfasergewebe besteht. Die Überlappung muss bei ca. 10cm liegen, damit der Verbund optimal arbeiten kann.

5) Unterputz 2. Schicht
Das Armierungsgewebe wird jetzt mit dem zweiten Unterputz fest und beständig in das Dämmmaterial eingebettet. Das lückenlose Auftragen ist wichtig, ebenso der ebene Verputz und dass am Ende des Auftrags der zweiten Schicht das Armierungsgewebe vollständig eingebettet ist.

6) Schlussbeschichtung
Der Oberputz muss spezielle Eigenschaften aufweisen, damit er den hohen Anforderungen der Komponenten im WDVS standhalten kann. Schlagfest, stoßfest, wetterbeständig und farbtonstabil. Außerdem unterliegt er den bauphysikalischen und bautechnischen Voraussetzungen für die Fassadendämmung mit einem WDVS. Wir haben viele Gestaltungsmöglichkeiten für Sie zur Hand, wenn es um die Schlussbeschichtung geht. Klinkerriemchen, Fliesenbeläge, Naturstein, Keramikbeläge sowie Glasoberflächen sind kein Problem. Auch formgebende und witterungsbeständige Strukturputze und Natur pur in Holz und Stein sind nach der Fassadendämmung umsetzbar.

 

Lassen Sie sich den gesamten Sanierungsprozess über von uns begleiten. Von der Planung über die Ausführung bis zur Nachbereitung der Fassadendämmung Lemgo und Bielefeld stehen wir Ihnen als Experte und qualifizierter Fachbetrieb für WDVS zur Verfügung. Die Bedeutung der gründlichen Planung und fachgerechten Ausführung einer Fassadendämmung ist nicht zu unterschätzen. Wir sind der Experte im Raum Lippe für Fassadendämmungen und langjähriger Begleiter unserer Kunden in allen Fragen.